Marktbühne startet – mit Kiez-Song

Auf zwei Wochenmärkten, von April bis September: An jedem ersten Donnerstag im Monat hört ihr Live-Musik auf dem Hermannplatz, ab 13 Uhr, passend zu Mittagspause oder Wochenmarkteinkauf. An jedem ersten Samstag im Monat wird die Marktbühne in Britz-Süd bespielt, ab 11 Uhr. An beiden Orten werden Berliner Bands präsentiert, zum einem ausgewählt von unserem Kooperationspartner Spotlight Talent, zum anderen performed by Jumpin’ Pete und dem Berlin All-Stars Trio.

 

Aber wo ihr auch im Neuköllner Kiez lebt – ob in Nord-Neukölln, Britz, Buckow, Gropiusstadt oder Rudow –, den Start der Marktbühnensaison 2026 sollten Wochenmarktfreunde nicht verpassen: auf dem Hermannplatz am Donnerstag, 2. April um 13 Uhr. Denn die Bezirksstadträtin Janine Wolter eröffnet sie feierlich … und dann hat ein Kiez-Song Premiere. Mehr verraten wir nicht, sondern freuen uns auf euch 🙂

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Glück haben, auf drei Märkten!

Der Wochenmarkteinkauf an sich macht schon glücklich – aber auf drei Märkten intensivieren wir  das gute Gefühl, wenn ihr unserem Glücksrad Schwung gebt: in Rudow an jedem 1. Samstag im Monat, in Britz-Süd an jedem 2. und 4. und auf dem Wutzky-Markt an jedem 3. Samstag, von April bis November. Was ihr gewinnt? Den Neuköllner Einkaufsblock, die Markttasche oder den diemarktplaner-Kugelschreiber – und Sweeties 😊

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Mit Musik schmeckt’s besser

Schon bald erwacht der Frühling auf dem Kranoldplatz – und mit ihm die Musik-LINDA: Weil bei Soul, R&B und Pop der türkische Tee, Latte und Börek erst richtig nach Wochenende schmecken, lädt sie ab April (und bis September) an jedem zweiten Samstag im Monat Berliner Musiker zum Live-Konzert ein. Fürs Auge will sie unseren Marktbesuchern auch etwas an diesen Tagen bieten: Wir freuen uns, wenn HändlerInnen aus den Bereichen Design, Kunst und Handwerk mitmachen (hier ist das Formular zur Anmeldung).

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Regional essen … im März!

Was ihr hier seht, ist ein Salat, der keiner ist: Der Feldsalat ist weder mit dem Lollo Rosso noch mit der Endivie, sondern mit der Familie der Baldriangewächse verwandt. Darum gilt er auch als leicht beruhigend. Und als aromatisch sowieso, denn er schmeckt  fein-nussig und hat einen zarten Biss. Warum wir diesem leckeren Grünzeug im März diese Bühne geben? Weil der Wintersalat – aus deutschem Anbau – nur noch bis Ende März auf unseren Märkten ist, und dann erst wieder ab Oktober.

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Ostern: Andere Marktzeiten und hoppelnde Hasen

Zu Ostern fallen fünf Märkte aus – einer wird vorverlegt: Karfreitag (3. April) finden der Dorfmarkt Wannsee und die Wochenmärkte am Hermannplatz sowie in der Parchimer Allee nicht statt. Der Freitagsmarkt am Maybachufer wird auf Donnerstag (2. April) vorverlegt. Ostermontag (6. April) fallen die Märkte in Britz-Süd und auf dem Hermannplatz aus.

 

Selbstverständlich hoppeln auch wieder unsere Osterhasen über die Neuköllner Wochenmärkte: Am Freitag vor der Karwoche (27. März) trefft ihr sie mit vollgepackter Kiepe in der Parchimer Allee (15 bis 17 Uhr), Gründonnerstag (2. April) auf dem Hermannplatz und – im stündlichen Wechsel – im gegenüberliegenden Galeria Karstadt (14 bis 18 Uhr). Karsamstag (4. April) beschenken euch die Osterbotschafter in Rudow (11 bis 13 Uhr), Britz-Süd (10 bis 12 Uhr) und in der Wutzkyallee (9 bis 11 Uhr). Übrigens nicht nur die kleinen, sondern auch die großen MarktbesucherInnen 🐇

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Körnerkiez – und einen guten Kaffee

Das eine ist spannend, das andere entspannend: Reinhold Steinle führt wieder durch die bewegende Geschichte von Körnerkiez und Körnerpark – mit anschließendem urbanflow-Kaffee auf unserer DICKEN LINDA. Zum Anmelden einfach Reinhold mailen (info@reinhold-steinle.de), auf seinem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen (030 85732361), ihn anrufen oder eine SMS schicken (0163 1726773). Treffpunkt ist jeweils um 13 Uhr vor der Leuchtstoff-Kaffeebar (Siegfriedstr. 19, S+U Hermannstraße)🚶‍♂️🚶🚶‍♀️🚶‍♂️🚶

 

Wir empfehlen euch auch – zum Beispiel nach dem Besuch auf unserem Wochenmarkt Rixdorf – Reinholds Tour Damals und heute am Richardplatz, mit Böhmischem Dorf. Hier, in der historischen Mitte von Nord-Neukölln, gründete der Ritterorden der Johanniter 1360 das Örtchen Richardsdorp, 1737 evangelische Glaubensflüchtlinge das Böhmische Dorf. Treffpunkt ist vor der Dorfkirche am Richardplatz 22 (S+U Neukölln, S Sonnenallee oder U7 Karl-Marx-Straße), an jedem ersten Samstag im Monat um 14 Uhr (die Anmeldung ist wie oben beschrieben)🚶‍♂️🚶🚶‍♀️🚶‍♂️🚶

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In Schatullen und Alben Marktfotos?

Im Mittelalter erwachte – im Schatten der Dorflinde oder des Klosters – ein Markt mit lautem Hufgetrappel, rauchenden Schmiedefeuern und duftendem Brot; Bauern, fahrende Händler und Geistliche strömten zusammen. Aber wie sah das Marktleben 1960, 1970 oder 1980 aus, vom Maybachufer über Britz-Süd bis zum Kranoldplatz? Habt ihr dazu alte Fotos in euren Schatullen oder Alben? Wir freuen uns auf eure historischen Schätze – sendet sie mit einer kurzen Erlaubnis zur Veröffentlichung an unsere Redakteurin Inge: unter info@asmuthtext.de  📷

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Der größte Fruchtsalat der Welt ist aus Berlin!

Der größte Umschlagplatz für frisches Obst und Gemüse – eine wichtige Einkaufsquelle für unsere HändlerInnen – wurde 75: der Berliner Großmarkt. Das wurde in der Beusselstraße nicht nur mit einem Mega-Jubiläumsfest und einer Mega-Wochenmarktmesse gewürdigt, sondern für die Nachwelt festgeschrieben: Über 400 Schnippler machten einen Mega-Fruchtsalat, der mit seinen 11,7 Tonnen im Guiness-Buch der Weltrekorde aufgenommen wurde. Unser Mega-Dank geht an euch, liebe WochenmarkthändlerInnen und -besucherInnen 🫐🍍🍈🍌🍑

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