Marktbühne startet – mit Kiez-Song

Auf zwei Wochenmärkten, von April bis September: An jedem ersten Donnerstag im Monat hört ihr Live-Musik auf dem Hermannplatz, ab 13 Uhr, passend zu Mittagspause oder Wochenmarkteinkauf. An jedem ersten Samstag im Monat wird die Marktbühne in Britz-Süd bespielt, ab 11 Uhr. An beiden Orten werden Berliner Bands präsentiert, zum einem ausgewählt von unserem Kooperationspartner Spotlight Talent, zum anderen performed by Jumpin’ Pete und dem Berlin All-Stars Trio.

 

Aber wo ihr auch im Neuköllner Kiez lebt – ob in Nord-Neukölln, Britz, Buckow, Gropiusstadt oder Rudow –, zum Start der Marktbühnensaison auf dem Hermannplatz hatte der Kiez-Song Premiere. Hier ist das Video von der Eröffnung und hier die Longversion des Songs, mit Text.

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Glück haben, auf drei Märkten!

Der Wochenmarkteinkauf an sich macht schon glücklich – aber auf drei Märkten intensivieren wir  das gute Gefühl, wenn ihr unserem Glücksrad Schwung gebt: in Rudow an jedem 1. Samstag im Monat, in Britz-Süd an jedem 2. und 4. und auf dem Wutzky-Markt an jedem 3. Samstag, von April bis November. Was ihr gewinnt? Den Neuköllner Einkaufsblock, die Markttasche oder den diemarktplaner-Kugelschreiber – und Sweeties 😊

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Mit Musik schmeckt’s besser

Schon bald erwacht der Frühling auf dem Kranoldplatz – und mit ihm die Musik-LINDA: Weil bei Soul, R&B und Pop der türkische Tee, Latte und Börek erst richtig nach Wochenende schmecken, lädt sie ab April (und bis September) an jedem zweiten Samstag im Monat Berliner Musiker zum Live-Konzert ein. Fürs Auge will sie unseren Marktbesuchern auch etwas an diesen Tagen bieten: Wir freuen uns, wenn HändlerInnen aus den Bereichen Design, Kunst und Handwerk mitmachen (hier ist das Formular zur Anmeldung).

 

Den Start am 11. April macht übrigens K-BAP – und das ist für die Band ein Heimspiel. Nicht nur, weil die Formation aus Neukölln kommt und schon zum vierten Mal die Musikreihe eröffnet, sondern auch, weil ihre Sängerin selbst Kundin unseres Wochenmarkt ist.

 

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Regional essen … im April!

Der Bärlauch eröffnet den Frühling: Unser Gemüse des Monats April ist ein zartes Kraut, das in feuchten Laubwäldern wächst. Essbar – und reich an Vitamin C – ist an ihm alles, von den Blättern bis zu den Stängeln. Jedoch entfaltet sich seine feine Knoblauchnote am besten ungegart, zum Beispiel in dieser köstlichen Bärlauchpaste. Und wenn ihr den Nervenkitzel beim Sammeln im Wald nicht wollt – das Verwechslungsrisiko mit den ähnlich aussehenden, aber giftigen Maiglöckchen, Herbstzeitlosen und Aronstab ist hoch – werdet ihr auf unseren Wochenmärkten fündig.

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Körnerkiez – und einen guten Kaffee

Das eine ist spannend, das andere entspannend: Reinhold Steinle führt wieder durch die bewegende Geschichte von Körnerkiez und Körnerpark – mit anschließendem urbanflow-Kaffee auf unserer DICKEN LINDA. Zum Anmelden einfach Reinhold mailen (info@reinhold-steinle.de), auf seinem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen (030 85732361), ihn anrufen oder eine SMS schicken (0163 1726773). Treffpunkt ist jeweils um 13 Uhr vor der Leuchtstoff-Kaffeebar (Siegfriedstr. 19, S+U Hermannstraße)🚶‍♂️🚶🚶‍♀️🚶‍♂️🚶

 

Wir empfehlen euch auch – zum Beispiel nach dem Besuch auf unserem Wochenmarkt Rixdorf – Reinholds Tour Damals und heute am Richardplatz, mit Böhmischem Dorf. Hier, in der historischen Mitte von Nord-Neukölln, gründete der Ritterorden der Johanniter 1360 das Örtchen Richardsdorp, 1737 evangelische Glaubensflüchtlinge das Böhmische Dorf. Treffpunkt ist vor der Dorfkirche am Richardplatz 22 (S+U Neukölln, S Sonnenallee oder U7 Karl-Marx-Straße), an jedem ersten Samstag im Monat um 14 Uhr (die Anmeldung ist wie oben beschrieben)🚶‍♂️🚶🚶‍♀️🚶‍♂️🚶

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In Schatullen und Alben Marktfotos?

Im Mittelalter erwachte – im Schatten der Dorflinde oder des Klosters – ein Markt mit lautem Hufgetrappel, rauchenden Schmiedefeuern und duftendem Brot; Bauern, fahrende Händler und Geistliche strömten zusammen. Aber wie sah das Marktleben 1960, 1970 oder 1980 aus, vom Maybachufer über Britz-Süd bis zum Kranoldplatz? Habt ihr dazu alte Fotos in euren Schatullen oder Alben? Wir freuen uns auf eure historischen Schätze – sendet sie mit einer kurzen Erlaubnis zur Veröffentlichung an unsere Redakteurin Inge: unter info@asmuthtext.de  📷

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Der größte Fruchtsalat der Welt ist aus Berlin!

Der größte Umschlagplatz für frisches Obst und Gemüse – eine wichtige Einkaufsquelle für unsere HändlerInnen – wurde 75: der Berliner Großmarkt. Das wurde in der Beusselstraße nicht nur mit einem Mega-Jubiläumsfest und einer Mega-Wochenmarktmesse gewürdigt, sondern für die Nachwelt festgeschrieben: Über 400 Schnippler machten einen Mega-Fruchtsalat, der mit seinen 11,7 Tonnen im Guiness-Buch der Weltrekorde aufgenommen wurde. Unser Mega-Dank geht an euch, liebe WochenmarkthändlerInnen und -besucherInnen 🫐🍍🍈🍌🍑

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