Manche nennen unser Gemüse des Monats „Italienischer Kohl“ (weil es ihn dort seit dem 18. Jahrhundert gibt), „Toskanischer Kohl“ (weil er insbesondere dort angebaut wurde) oder „Palmkohl“ (weil seine Blätter wie Palmwedel angeordnet sind). Aber offiziell heißt er Schwarzkohl. Und warum empfehlen wir ihn für den Dezember? Er ist zwar milder, feiner, nussiger als der nah verwandte Grünkohl, jedoch auch frostempfindlicher. Darum findet ihr die zarte Winterkost in der Weihnachtszeit mit Sicherheit auf unseren Märkten, aber im eiskalten Januar eher nicht ❄️
… verwandelt sich unsere DICKE LINDA zur Weihnachtslinda – erfüllt von Tannenduft und Kerzenschein. Das nächste Mal am 13. Dezember von 10 bis 18 Uhr, daher freuen wir uns auf HänderInnen mit Fashion, Artwork und Streetfood, hier ist euer Anmeldeformular.
… von sehr weit her – über Gebirge und Meer –, um den kleinen und großen Menschen Naschwerk zu schenken: Der Weihnachtsmann freut sich auf euch am Freitag, dem 19. Dezember in der Parchimer Allee (16 bis 18 Uhr), am Samstag, dem 20. Dezember in Rudow (10 bis 12 Uhr), in der Wutzkyallee (11 bis 13 Uhr) sowie in Britz-Süd (12 bis 14 Uhr) und am Dienstag, dem 23. Dezember auf dem Hermannplatz (13 bis 18 Uhr). Und an unsere HändlerInnen denkt er auch 🙂
Und eine Besonderheit, möglich gemacht von der AG Rudow: Am Samstag, dem 6. Dezember (10 bis 14 Uhr) erwartet euch der Weihnachtsmann – begleitet von Engeln und mit kleinen Gaben bepackten Ponys – im Rudower Dorf und auf unserem Wochenmarkt 🎅👼🎅
Das eine ist spannend, das andere entspannend: Reinhold Steinle führt nur noch bis zum 13. Dezember durch die bewegende Geschichte von Körnerkiez und Körnerpark – mit anschließendem urbanflow-Kaffee auf unserer DICKEN LINDA. Zum Anmelden einfach Reinhold mailen (info@reinhold-steinle.de), auf seinem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen (030 85732361), ihn anrufen oder eine SMS schicken (0163 1726773). Treffpunkt ist jeweils um 13 Uhr vor der Leuchtstoff-Kaffeebar (Siegfriedstr. 19, S+U Hermannstraße)🚶♂️🚶🚶♀️🚶♂️🚶
Wir empfehlen euch auch – zum Beispiel nach dem Besuch auf unserem Wochenmarkt Rixdorf – Reinholds Tour Damals und heute am Richardplatz, mit Böhmischem Dorf. Hier, in der historischen Mitte von Nord-Neukölln, gründete der Ritterorden der Johanniter 1360 das Örtchen Richardsdorp, 1737 evangelische Glaubensflüchtlinge das Böhmische Dorf. Treffpunkt ist vor der Dorfkirche am Richardplatz 22 (S+U Neukölln, S Sonnenallee oder U7 Karl-Marx-Straße), an jedem ersten Samstag im Monat um 14 Uhr (die Anmeldung ist wie oben beschrieben)🚶♂️🚶🚶♀️🚶♂️🚶
Die festlichen Tage kommen – und damit einige veränderte Marktzeiten: Am Dienstag, 23. Dezember wird der Wochenmarkt Onkel Toms Hütte vorverlegt (da er am 25. Dezember ausfällt), am Mittwoch, 24. Dezember schließen die Märkte auf dem Hermannplatz und in Rixdorf um 14 Uhr. Am Donnerstag, 25. Dezember fallen die in Britz-Süd, auf dem Hermannplatz und in Onkel Toms Hütte aus; am Freitag, 26. Dezember die auf dem Hermannplatz, am Maybachufer, in der Parchimer Allee und am Wannsee. Am Mittwoch, 31. Dezember enden die Märkte auf dem Hermannplatz und in Rixdorf vorzeitig um 16 Uhr. Am Donnerstag, 1. Januar entfallen sie auf dem Hermannplatz, in Britz-Süd und Onkel Toms Hütte.
… ersetzen, nach einem Kleid stöbern, Legosteine nachkaufen – und dabei auch noch die Ressourcen unserer Welt schonen: Der samstägliche Flohmarkt, der parallel zum Wochenmarkt Britz-Süd stattfindet, ist bis zum 20. Dezember geöffnet. Für Verkäufer auch; hier ist euer Formular zur Anmeldung (kostenlos für soziale Verbände). Passend zum Frühling startet die neue Flohmarkt-Saison am 4. April 2026.
Im Mittelalter erwachte – im Schatten der Dorflinde oder des Klosters – ein Markt mit lautem Hufgetrappel, rauchenden Schmiedefeuern und duftendem Brot; Bauern, fahrende Händler und Geistliche strömten zusammen. Aber wie sah das Marktleben 1960, 1970 oder 1980 aus, vom Maybachufer über Britz-Süd bis zum Kranoldplatz? Habt ihr dazu alte Fotos in euren Schatullen oder Alben? Wir freuen uns auf eure historischen Schätze – sendet sie mit einer kurzen Erlaubnis zur Veröffentlichung an unsere Redakteurin Inge: unter info@asmuthtext.de 📷
Der größte Umschlagplatz für frisches Obst und Gemüse – eine wichtige Einkaufsquelle für unsere HändlerInnen – wurde 75: der Berliner Großmarkt. Das wurde in der Beusselstraße nicht nur mit einem Mega-Jubiläumsfest und einer Mega-Wochenmarktmesse gewürdigt, sondern für die Nachwelt festgeschrieben: Über 400 Schnippler machten einen Mega-Fruchtsalat, der mit seinen 11,7 Tonnen im Guiness-Buch der Weltrekorde aufgenommen wurde. Unser Mega-Dank geht an euch, liebe WochenmarkthändlerInnen und -besucherInnen 🫐🍍🍈🍌🍑
Simi, die „Neuköllner Rampensau“ (sagt sie selbst), bringt den Shame und Fame des Kiezes ins Valentin Stüberle. Jetzt hieß es „Simi will Wochenmarkt“: in der Parchimer Allee, auf dem Wutzky-Markt und in Rudow, auf dem Hermannplatz, am Maybachufer, in Britz-Süd und Rixdorf. Gekriegt hat sie nicht nur eine Menge Eindrücke, sondern Liebeserklärungen: die unserer HändlerInnen an unsere MarktbesucherInnen. Und wir diemarktplaner sind ganz schön gerührt ♡ mit Dank an allen vor und hinter der Kamera.
Ja! Deshalb haben wir auf dem Neuen Markt am Südstern ein Fest gefeiert, bundesweit mit über 400 Wochenmärkten (Erlebe deinen Markt mit dem neuen Schirmherrn, dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir)! Es war ein großes Statement für den Handel unter freiem Himmel, von der Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann und vielen begeisterten Besuchern.
Wichtig für das Morgen der Märkte sind vor allem Kinder und nachhaltiges Einkaufen. Zu beiden Themen gab es facettenreiche Informationen, Austausch, Spielspaß und Livemusik von den Talentscouts Fujiama Nightclub Urban. Aber weder Plastiktüten und Plastikbecher noch Plastikgeschirr! Danke an den GFI-Verband für die – wieder einmal – klasse Kooperation, auch an die FÖL 🧡
Wer andere Kulturen kennenlernen will, sollte deren Märkte besuchen. Deshalb war die Berliner Morgenpost nicht auf einem Pariser Antiquitätenmarkt, sondern auf unserem Südstern – und hat die wirkliche Welt von Kreuzberg entdeckt. Danke für den schönen Beitrag.
Die Berliner Woche wollte von uns wissen, wie ein diemarktplaner denkt. Dabei konnten wir erzählen, dass jeder Wochenmarkt anders tickt – und dass “Märktemachen” hart, aber erfüllend ist.
Wir haben einen Spot gemacht über unseren berühmten orientalischen Markt am Maybachufer. Hört mal rein 🙂
Inmitten der Zehlendorfer Waldsiedlung entwarfen bekannte Architekten vor mehr als 85 Jahren die Ladenstraße, eine heute denkmalgeschützte Geschäftsmeile mit viel Charme. Und direktem U-Bahn-Anschluss, zum Aussteigen und Einkaufen, ob Bücher, Bekleidung oder Reformwaren. Ein paar Schritte nach draußen gibts dann, auf unserem Wochenmarkt Onkel Toms Hütte, das gesunde Obst und Gemüse, handgemachte Pasta und Käse mit Charakter. Der neue Flyer, gemeinsam herausgebracht mit dem Onkel Toms Verein, führt diese Besonderheiten zusammen. Die historische Anlage freut sich auf euren Besuch!
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