Jetzt ist Ramadan – eine Zeit der Besinnung, des Gebets und der Gemeinschaft. Unser HändlerInnen am Maybachufer sind bereit für euer abendliches Zusammenkommen, das Iftar, und ebenso für das Eid al‑Fitr, das große Zuckerfest am 20. März. Und für alle, die unseren traditionell‑türkischen Markt noch nicht kennen, haben wir vorsorglich einen 📣 Radiospot geschaltet.
Schon bald erwacht der Frühling auf dem Kranoldplatz – und mit ihm die Musik-LINDA: Weil bei Soul, R&B und Pop der türkische Tee, Latte und Börek erst richtig nach Wochenende schmecken, lädt sie ab April (und bis September) an jedem zweiten Samstag im Monat Berliner Musiker zum Live-Konzert ein. Fürs Auge will sie unseren Marktbesuchern auch etwas an diesen Tagen bieten: Wir freuen uns, wenn HändlerInnen aus den Bereichen Design, Kunst und Handwerk mitmachen (hier ist das Formular zur Anmeldung).
Was ihr hier seht, ist ein Salat, der keiner ist: Der Feldsalat ist weder mit dem Lollo Rosso noch mit der Endivie, sondern mit der Familie der Baldriangewächse verwandt. Darum gilt er auch als leicht beruhigend. Und als aromatisch sowieso, denn er schmeckt fein-nussig und hat einen zarten Biss. Warum wir diesem leckeren Grünzeug im März diese Bühne geben? Weil der Wintersalat – aus deutschem Anbau – nur noch bis Ende März auf unseren Märkten ist, und dann erst wieder ab Oktober.
Zu Ostern fallen fünf Märkte aus – einer wird vorverlegt: Karfreitag (3. April) finden der Dorfmarkt Wannsee und die Wochenmärkte am Hermannplatz sowie in der Parchimer Allee nicht statt. Der Freitagsmarkt am Maybachufer wird auf Donnerstag (2. April) vorverlegt. Ostermontag (6. April) fallen die Märkte in Britz-Süd und auf dem Hermannplatz aus.
Selbstverständlich hoppeln auch wieder unsere Osterhasen über die Neuköllner Wochenmärkte: Am Freitag vor der Karwoche (27. März) trefft ihr sie mit vollgepackter Kiepe in der Parchimer Allee (15 bis 17 Uhr), Gründonnerstag (2. April) auf dem Hermannplatz und – im stündlichen Wechsel – im gegenüberliegenden Galeria Karstadt (14 bis 18 Uhr). Karsamstag (4. April) beschenken euch die Osterbotschafter in Rudow (11 bis 13 Uhr), Britz-Süd (10 bis 12 Uhr) und in der Wutzkyallee (9 bis 11 Uhr). Übrigens nicht nur die kleinen, sondern auch die großen MarktbesucherInnen 🐇
Das eine ist spannend, das andere entspannend: Reinhold Steinle führt wieder durch die bewegende Geschichte von Körnerkiez und Körnerpark – mit anschließendem urbanflow-Kaffee auf unserer DICKEN LINDA. Zum Anmelden einfach Reinhold mailen (info@reinhold-steinle.de), auf seinem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen (030 85732361), ihn anrufen oder eine SMS schicken (0163 1726773). Treffpunkt ist jeweils um 13 Uhr vor der Leuchtstoff-Kaffeebar (Siegfriedstr. 19, S+U Hermannstraße)🚶♂️🚶🚶♀️🚶♂️🚶
Wir empfehlen euch auch – zum Beispiel nach dem Besuch auf unserem Wochenmarkt Rixdorf – Reinholds Tour Damals und heute am Richardplatz, mit Böhmischem Dorf. Hier, in der historischen Mitte von Nord-Neukölln, gründete der Ritterorden der Johanniter 1360 das Örtchen Richardsdorp, 1737 evangelische Glaubensflüchtlinge das Böhmische Dorf. Treffpunkt ist vor der Dorfkirche am Richardplatz 22 (S+U Neukölln, S Sonnenallee oder U7 Karl-Marx-Straße), an jedem ersten Samstag im Monat um 14 Uhr (die Anmeldung ist wie oben beschrieben)🚶♂️🚶🚶♀️🚶♂️🚶
… ersetzen, nach einem Kleid stöbern, Legosteine nachkaufen – und dabei auch noch die Ressourcen unserer Welt schonen: Der samstägliche Flohmarkt, der parallel zum Wochenmarkt Britz-Süd stattfindet, ist in Winterpause, passend zum Frühling startet die nächste Saison am 4. April.
Im Mittelalter erwachte – im Schatten der Dorflinde oder des Klosters – ein Markt mit lautem Hufgetrappel, rauchenden Schmiedefeuern und duftendem Brot; Bauern, fahrende Händler und Geistliche strömten zusammen. Aber wie sah das Marktleben 1960, 1970 oder 1980 aus, vom Maybachufer über Britz-Süd bis zum Kranoldplatz? Habt ihr dazu alte Fotos in euren Schatullen oder Alben? Wir freuen uns auf eure historischen Schätze – sendet sie mit einer kurzen Erlaubnis zur Veröffentlichung an unsere Redakteurin Inge: unter info@asmuthtext.de 📷
Der größte Umschlagplatz für frisches Obst und Gemüse – eine wichtige Einkaufsquelle für unsere HändlerInnen – wurde 75: der Berliner Großmarkt. Das wurde in der Beusselstraße nicht nur mit einem Mega-Jubiläumsfest und einer Mega-Wochenmarktmesse gewürdigt, sondern für die Nachwelt festgeschrieben: Über 400 Schnippler machten einen Mega-Fruchtsalat, der mit seinen 11,7 Tonnen im Guiness-Buch der Weltrekorde aufgenommen wurde. Unser Mega-Dank geht an euch, liebe WochenmarkthändlerInnen und -besucherInnen 🫐🍍🍈🍌🍑
Simi, die „Neuköllner Rampensau“ (sagt sie selbst), bringt den Shame und Fame des Kiezes ins Valentin Stüberle. Jetzt hieß es „Simi will Wochenmarkt“: in der Parchimer Allee, auf dem Wutzky-Markt und in Rudow, auf dem Hermannplatz, am Maybachufer, in Britz-Süd und Rixdorf. Gekriegt hat sie nicht nur eine Menge Eindrücke, sondern Liebeserklärungen: die unserer HändlerInnen an unsere MarktbesucherInnen. Und wir diemarktplaner sind ganz schön gerührt ♡ mit Dank an allen vor und hinter der Kamera.
Ja! Deshalb haben wir auf dem Neuen Markt am Südstern ein Fest gefeiert, bundesweit mit über 400 Wochenmärkten (Erlebe deinen Markt mit dem neuen Schirmherrn, dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir)! Es war ein großes Statement für den Handel unter freiem Himmel, von der Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann und vielen begeisterten Besuchern.
Wichtig für das Morgen der Märkte sind vor allem Kinder und nachhaltiges Einkaufen. Zu beiden Themen gab es facettenreiche Informationen, Austausch, Spielspaß und Livemusik von den Talentscouts Fujiama Nightclub Urban. Aber weder Plastiktüten und Plastikbecher noch Plastikgeschirr! Danke an den GFI-Verband für die – wieder einmal – klasse Kooperation, auch an die FÖL 🧡
Wer andere Kulturen kennenlernen will, sollte deren Märkte besuchen. Deshalb war die Berliner Morgenpost nicht auf einem Pariser Antiquitätenmarkt, sondern auf unserem Südstern – und hat die wirkliche Welt von Kreuzberg entdeckt. Danke für den schönen Beitrag.
Die Berliner Woche wollte von uns wissen, wie ein diemarktplaner denkt. Dabei konnten wir erzählen, dass jeder Wochenmarkt anders tickt – und dass “Märktemachen” hart, aber erfüllend ist.
Inmitten der Zehlendorfer Waldsiedlung entwarfen bekannte Architekten vor mehr als 85 Jahren die Ladenstraße, eine heute denkmalgeschützte Geschäftsmeile mit viel Charme. Und direktem U-Bahn-Anschluss, zum Aussteigen und Einkaufen, ob Bücher, Bekleidung oder Reformwaren. Ein paar Schritte nach draußen gibts dann, auf unserem Wochenmarkt Onkel Toms Hütte, das gesunde Obst und Gemüse, handgemachte Pasta und Käse mit Charakter. Der neue Flyer, gemeinsam herausgebracht mit dem Onkel Toms Verein, führt diese Besonderheiten zusammen. Die historische Anlage freut sich auf euren Besuch!
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